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Weshalb starb ein Jesus für unsere Sünden?

Posted on | Februar 22, 2013 | 26 Comments

Frage von avalon: Weshalb starb ein Jesus für unsere Sünden?
welchen Sinn machte das, wenn die Sünden doch weiter begangen werden?
Hat Jesus, lt. Glaube, quasi einmal die Sünden der Menschheit resetet?
@Mytilena: Genau das meine ich.
@Musiker: Auch ich schätze dein Wissen, vermisse aber oftmals dein Denken…Sicherlich ist die Bibel über die Jahre ihrer Entstehung im jeweiligen Zeitgeist verfasst worden. Und als solche ab origine so gemeint gewesen, wie es geschrieben steht. Die jeweiligen Uminterpretationen basieren auf dem Druck der Kritik, des Hinterfragens. Die Texte, Widersprüche und menschenverachtende Passagen darin waren irgendwann nicht mehr zu rechtfertigen und man verlieh ihnen eine „symbolische“, eine andere Bedeutung. Darin ist die evangelische Kirche sicher firmer als die katholische, da erstere ohne Dogmen auskommt, dennoch profitiert sie von den Drohelementen vergangener Tage, denn ohne den Sühntod-Charakter wäre das nicht möglich gewesen, nachträglich davon abzurücken, ist sicherlich schlau, verbirgt aber nicht, dass das ganze Christentum auf tönernen Füßen steht
Du schriebst sinngemäß, nicht Gott habe ein Sühneopfer gefordert, sondern Menschen in einer gottlosen Welt hätten ihn getötet.
….Du schriebst sinngemäß, nicht Gott habe ein Sühneopfer gefordert, sondern Menschen in einer gottlosen Welt hätten ihn getötet. Und wie sieht es heute aus? Ist die Welt heute göttlich, nachdem es einen Jesus gab? Was änderte er denn? Dass sich eine Institution namens Kirche heraus kristallisieren konnte und eine gewaltige Blutspur hinterließ und hinterläßt? Ein Messias, der Gottes Wort in die Welt bringen sollte, wurde in einer gottlosen Welt getötet und das war es dann…
Um ein guter Mensch zu sein, bedarf es keines christlichen Glaubens, bedarf es nicht des Glaubens an einen Gott . Und ganz sicher bedarf es keines Religionskonstruktes
nochmal @Musiker: Ich wußte nicht, dass du wegen des Limits nicht mehr öffentlich auf meinen Zusatz eingehen konntest, sonst hätte ich ihn nicht gepostet. Gut, dass wir via mail einige Mißverständnisse ausräumen konnten, u.a auch den, dass ich gerade Dir das Denken abspreche..Diese Formulierung war etwas unglücklich von mir gewählt.( So, soviel Anstand muss sein;).
@Felix: Inwiefern gehören wir der materiellen Welt aus freiem Willen an ?
@Felix: Das ist das, was ich meinte: Der Sündenfall war ab origine nicht als Gleichnis gemeint. Keine Religion erklärt dir oder mir das „woher, wohin, warum“, jeder kann sich lediglich seine eigenen Gedanken dazu machen. Eigene…nicht vorgefasste mit dem Allgememeingültigkeit-vieles kann man einfließen lassen, ja. Das hat nichts mit Religion zu tun
und jeder hat einen anderen Zugang zur Musik…

Beste Antwort:

Answer by Fritz Katz
ein bibelexperte, wie du einer bist, weiß das nicht – und sonst interessierts kaum jemanden.!

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by Yahoo Answers

Comments

26 Responses to “Weshalb starb ein Jesus für unsere Sünden?”

  1. caesar et crassus et pompejus
    Februar 22nd, 2013 @ 8:28 pm

    also mir hat der jesus nicht gesagt, dass er für unsere sünden gestorben ist. steht auch nichts in der bibel von. hat das jesus je gesagt?

    aufwachen!

  2. LINDA - VIVIANE
    Februar 22nd, 2013 @ 8:33 pm

    ¯¯¯|… )/(
    |¯¯|¯¯|(??)
    |¯¯¯¯|)o/“
    |¯¯|¯¯|/L… Das ist bloß ein Mythos.
    Für meine, kann er nicht gestorben sein,
    ich sündige nicht!

  3. Zwobot
    Februar 22nd, 2013 @ 9:32 pm

    sozusagen.
    symbolisch nimmt man beim abendmahl (kommunion) leib und blut christi zu sich, und wer seine sünden bereut, dem werden sie dann wieder und wieder resetet, heißt also, das das opfer jesu jeden sonntag aufs neue vollzogen wird (wenn man das so sagen will^^)

  4. Ginetta
    Februar 22nd, 2013 @ 10:08 pm

    Alle diese Fragen solltest du mit einem Kirchenexperten besprechen, wenn sie dich so brennend interessieren.

  5. fly1987
    Februar 22nd, 2013 @ 10:46 pm

    Weil Satan vollkommene Menschen im Paradies, Adam und Eva, dazu gebracht hat, zu sündigen und war der Meinung, dass kein vollkommener Mensch Gott gehorchen kann. Jesus war das Lösegeld, das uns künftig wieder befreien wird. Als vollkommener Mensch starb er für unsere Sünden und blieb bis zum Ende Gott treu.

  6. Otto
    Februar 22nd, 2013 @ 11:37 pm

    Weshalb war das notwendig ?
    Durch ungehorsam gegenüber Gottes Gebot beging Adam, „Sünde“, wie die Bibel es nennt. Gott verurteilte ihn zum Tode. er alterte und starb. Er vererbte die Sünde auf alle seine Nachkommen.
    Um die Menschheit zu retten, kam Jesus. Er Konnte sein vollkommenes Leben opfern, um damit für Adams Sünde zu bezahlen – in der Bibel „Lösegeld“ genannt.
    Uns ist es dadurch möglich, von der Verurteilung zum Tod freizukommen.

    Alle die an Jesus glauben und Gottes Willen tun, können Vergebung ihrer Sünden und ewiges Leben erlangen. (1.Timotheus 2:5,6; Johannes 3:16;Römer 5:18,19).

  7. mytilena
    Februar 23rd, 2013 @ 12:10 am

    Ist er denn wirklich für unsere Sünden gestorben?
    Früher gab es den Sündenbock, der symbolisch mit den Sünden der Menschen beladen in die Wüste gejagt wurde, um dort zu verenden.
    Im Grunde genommen ist das nichts anderes.
    Kann überhaupt ein anderer unsere schlechte Taten übernehmen?
    Das wird doch noch immer heute gemacht.
    Es wird gebeichtet, und die Sünden werden angeblich vergeben.
    Wenn es Jesus wirklich gab, dann sicher nicht so, wie ihn die Bibel beschreibt, und dann starb er, weil er der jüdischen Gemeinde in seiner Gegend mit seinen neuen Ideen im Wege war.
    Er brachte Unruhe.
    Das tut jeder, der neue Ideen in Umlauf bringt und genügend Anhänger findet.
    Ein Unruheherd war auch den Römern ein Dorn im Auge.
    Wenn es Jesus gab, dann war er ein politisches Opfer seiner Zeit.
    Und wenn er heute sehen würde, was aus seiner Lehre gemacht wurde, würde er, so wie er war, nur traurig den Kopf schütteln und sagen: „Wahrlich, wahrlich, ich sage euch. Ihr habt nicht verstanden, was ich euch sagte.Ihr habt mich für unlautere Zwecke benutzt und ausgeschlachtet.“

    // Die DR zeigen mir nur, dass ich wie der ungläubige Thomas den Finger in die Wunde legte.
    Nur stellte sich Jesus seinem Zweifler.
    Die DR-Geber sind anonym und beweisen mit ihren DR nur, dass sie in Wirklichkeit ihre angeblich wahre Lehre gar nicht achten, sonst könnten sie über DR stehen, so wie ihr Jesus über seinen Widersachern stand.
    Sie führen sich damit selbst ad absurdum als wahre Vertreter von Jesus Lehre.

    @Musiker Das, was du schriebst, ist mir natürlich bekannt, und ich schätze dein geschichtliches Wissen. Doch ich wollte keine langen Abhandlungen darüber schreiben, da es um die Frage ging, ob Jesus tatsächlich für die Sünden der Menschen sterben musste, ob ein jemand überhaupt die Sünden von anderen löschen kann.

  8. angela k
    Februar 23rd, 2013 @ 12:45 am

    also ich finde es gut, dass du versuchst, die christliche religion zu verstehen.
    ich habe mich vor langer zeit auch mal damit beschäftigt, aber bin zu keinem wirklich befriedigendem ergebniss gekommen.

  9. CBA
    Februar 23rd, 2013 @ 1:11 am

    Der starb weil er ein Idiot war der an seinen Wahnvorstellungen festhielt. Wenn heute jemand sagt er ist der Sohn Gottes kommt er in die geschlossene.

  10. Danijel
    Februar 23rd, 2013 @ 2:09 am

    hi avalon jesus ist nie für uns gestorben er hat uns dieselbe botschaft gebracht wie alle anderen propheten davor. aber die kreuzigung gab es nie noch wurde er gefoltert.

  11. Herr Pilsner
    Februar 23rd, 2013 @ 2:29 am

    Damit wir Kinder misshandeln können frag mal einen katholischen Priester

  12. keule
    Februar 23rd, 2013 @ 2:48 am

    für meine sünden kann…

    der nicht gestorben sein…

    denn zu der zeit habe ich…

    noch gar nicht gelebt…!!

  13. Musiker
    Februar 23rd, 2013 @ 2:52 am

    Die Vorstellung, Jesus habe mit seinem Kreuzestod die Sünden der Menschen gebüßt und mit seinem stellvertretenden Sühnetod Vergebung für die Menschheit erwirkt, ist eine Deutung, die Teile der frühen Christenheit dem Tod Jesu gegeben haben. Sie entstammt der Gedankenwelt des Opferkultes im Jerusalemer Tempel, in dem man in einem religiösen Ritual die Sünden des Opfernden einem Opferlamm auflud und dieses dann tötete, sodaß es mit seinem Tod die Sünden des Menschen büßte. Dasselbe bedeutete in alten Zeiten der Brauch, ein Tier, dem man die Sünden des/der betreffenden Menschen aufgeladen und das man damit zum „Sündenbock“ gemacht hatte, in die Wüste zu jagen, damit es dort verreckte, was @mytilena sehr richtig beschreibt.

    Der Tod Jesu war für seine Anhänger zunächst nichts anderes als eine blanke Katastrophe gewesen, das Ende all ihrer Hoffnungen, die sie in Jesus gesetzt hatten, und der definitive Beweis, daß er das nicht gewesen war und nicht gewesen sein konnte, was sie in ihm gesehen hatten: der Messias. Denn einen Messias, der von seinen Feinden hingerichtet wird, leidet und stirbt, gibt es in der gesamten jüdischen Glaubensüberlieferung nicht. Die visionären Begegnungen mit dem auferstandenen Jesus ermöglichte seinen Anhängern einen Neubeginn und eine völlig neue Sicht der Dinge jenseits all dessen, was sie bisher geglaubt hatten.

    In ihrem Bemühen, nun auch im grausamen Tod Jesu einen tieferen Sinn, eine Heilsnotwendigkeit und einen göttlichen Plan zu entdecken, bot sich den jüdischen Anhängern Jesu die Sühnetodvorstellung, die sie aus dem Jerusalemer Opferkult kannten, als Deutungsmuster an. Zugleich griffen sie dabei auf die Lieder des Propheten Deuterojesaja (Jesaja 40-55) vom leidenden Gottesknecht zurück und bezogen sie auf Jesus. Dort heißt es unter anderem: „Er ist um unserer Missetat willen verwunden und um unserer Sünde willen zerschlagen. Die Strafe liegt auf ihm, damit wir Frieden hätten. Durch seine Wunden sind wir geheilt“ (Jesaja 53,5). Die meisten Exegeten sind sich darin einig, daß der Prophet hier wohl von sich selbst gesprochen und seinen eigenen Leidensweg als stellvertretende Sühne gedeutet hat. Im jüdischen Glauben hatten und haben der Messias und der leidende Gottesknecht nichts miteinander zu tun. Erst die Urchristenheit hat beide miteinander verbunden und auf Jesus bezogen.

    Die Deutung des Todes Jesu als eines stellvertretenden Sühnetodes findet sich nicht bei allen Verfassern des Neuen Testaments und war auch nur eine von mehreren Deutungen. Sie ist allerdings bis in die jüngste Vergangenheit hinein die vorherrschende Deutung des Todes Jesu geworden. Ansätze zu einer ausgeprägten theologischen Satisfaktionslehre (Genugtuung durch stellvertretenden Sühnetod) finden sich bereits beim lateinischen Kirchenvater Tertullian (um 200 n.Chr.); im Mittelalter hat ihr dann Anselm v.Canterbury ihre klassische Ausprägung gegeben.

    In der katholischen Kirche ist die Sühnetod-Deutung dogmatisiert; auf sie nimmt auch die katholische Messe unmittelbar Bezug, indem der Priester Gott das Opfer Christi in Gestalt der gewandelten Hostie darbietet. Luther und die anderen Reformatoren haben diese Deutung übernommen. Heutzutage ist sie in den evangelischen Kirchen jedoch längst ganz weit in den Hintergrund getreten. Evangelische Theologen und Gemeindeglieder in Deutschland vertreten sie kaum noch. Sie ist heutzutage überwiegend noch in Freikirchen und traditionalistischen oder fundamentalistischen Gruppierungen anzutreffen.

    Außerhalb von Sühneopfer-Kulten und der damit verbundenen Gedankenwelt verliert die Deutung des Todes Jesu als stellvertretenden Sühnetodes ihren Sinn und ihre Plausibilität und erweist sich als eine zeit- und kulturbedingte Vorstellung. Daß Gott gnädig ist und vergibt, ist und bleibt einer der ganz zentralen Aussagen des christlichen Glaubens. Aber der Gott, in dessen Namen Jesus gewirkt hat, braucht kein grausiges Blutopfer, um vergeben zu können und zu wollen. Nicht Gott, sondern eine gottlose Welt hat Jesus ans Kreuz geschlagen. Eine Welt, die ihre Ordnungen auf Gewalt, Unterdrückung, Einschüchterung und die Herrschaft der Starken über die Schwachen baut und die Botschaft Jesu daher als Bedrohung empfunden hat.

    Das sind, @mytilena, nicht „die jüdischen Gemeinden in seiner Gegend“ gewesen. Jesus hat vor allem in Galiläa gewirkt und dort auch die Streitgespräche mit den Pharisäern geführt, von denen die Evangelien berichten. Die Pharisäer prägten die jüdische Frömmigkeit in den Städten und Dörfern auf dem Land und genossen mit ihrer religiösen Ernsthaftigkeit bei der jüdischen Bevölkerung hohes Ansehen. Sie waren im übrigen nicht alle immer derselben Meinung und auch nicht alle gegen Jesus. In Jerusalem aber hatten sie nichts zu sagen. Dort herrschte der vorwiegend sadduzäische Priester-Adel, der sich in gewissem Maße durchaus auch der römisch-hellenistischen Kultur und Lebensweise öffnete und aus realpolitischen Erwägungen auch mit den Römern kooperierte.

  14. Donar Wotanson
    Februar 23rd, 2013 @ 3:23 am

    Der Sinn liegt darin das man Menschen mit der Barmherzigkeitsreligion einlullt und ihnen mit dem Sündentod ein schlechtes Gewissen macht.
    Zuckerbrot und Peitsche. Nur so konnte das künstliche Konstrukt Christentum 2000 Jahre überleben.

  15. Lil?tu
    Februar 23rd, 2013 @ 3:59 am

    @avalon: Dass ich dir was sage:

    DAS IST EINE LÜGE!

    Warum bitteschön gab´s denn hernach trotzdem Glaubenskriege, Hexenverbrennungen usw.?

    Die ganze, besonders katholische Kirche ist AUS LÜGEN aufgebaut, und die, die sich noch katholisch taufen lassen sind umso blindern, dümmer und naiver.

    Darum glaub deinem Verstand, aber net diesen Besessenen, die dir das einbläuen wollen.

    Nur wegen Jesus ist der ganze Sch.ss auch entbrannt. Ob der Mann das selbst weiss, dass es in seinem Namen und dem Namen Gottes zigmillionen Menschen ihr Leben verloren haben?????

    MfG

    Lilitu

  16. HarmonieZiel
    Februar 23rd, 2013 @ 4:32 am

    Du hast die Vorstellung, die Einfalt, diese Deine Frage kann in drei Sätzen
    beantwortet werden?
    Das Heilsangebot Gottes an uns Menschen bedarf umfangreiche geschichtliche
    Hintergrundkenntnisse.

    Empfehlenswert im Evangelium Johannes 1 zu beginnen.
    Am Besten in einem Hausbibelkreis.
    Lernen Menschen durch Menschen?
    Helfen Menschen Menschen?
    Brauchen Menschen ihre Mitmenschen?

  17. Lazarus
    Februar 23rd, 2013 @ 5:29 am

    Er hat sie ans Kreuz getragen und Gott mit Dir und Mir versöhnt. Er ging quasi durch die Hölle für Dich.
    Die Sünden sind vergeben und werden weiter vergeben. weil solange Du im Fleisch gefangen bist, wirst Du auch weiter Mist bauen. aber wenn DU Dich an Jesus wendest wird er Dir vergeben. Nur wenn man bewusst und mit voller Absicht weiter sündigt, obwohl man es locker vermeiden könnte, sollte man sich fragen, ob das so der richtige Weg ist. Und ob man das Ding mit dem Glauben so recht verstanden hat.
    Wer es ernst meinst, in dem nimmt der hl. Geist Wohnung, dann bemüht sich dieser Mensch quasi automatisch so zu werden wie Jesus.

    Heute las ich. Glaube ist wie ein Muskel, er wächst je mehr man ihn anwendet. Und je größer er ist, desto weniger Sünde ist im Leben. Ich denke das trifft es ganz gut.

  18. whyskyhigh
    Februar 23rd, 2013 @ 5:45 am

    weil suende etwas negatives ist
    und nicht etwas positives

    wenn du nichts von bibel weisst suende ist sowas wie fehlttritt
    nur im kino ist sowas lustig

  19. Udo
    Februar 23rd, 2013 @ 6:05 am

    Die Antwort von Otto ist Richtig. Alle die an Jesus glauben und Gottes Willen tun, können Vergebung ihrer Sünden und ewiges Leben erlangen. (1.Timotheus 2:5,6; Johannes 3:16;Römer 5:18,19). um deine Frage richtig zu Beantworten sollte man noch tiefer darauf eingehen.Es hat zu tun mit dem ewigen Leben (wo) und warum wir hier auf der Erde sind.Wenn du Interesse hat , schreibe mir in meiner Mailadresse. Ich würde mich sehr freuen.

  20. Bettina
    Februar 23rd, 2013 @ 6:59 am

    Er starb nicht für unsere Sünde-quatsch.Er sarb auch nicht am Kreutz.Die Jüdischen Rabbis wollten ihn loswerden,weil er ihn nicht in den Kram passte,er war ein Aufrührer.

  21. bieromane
    Februar 23rd, 2013 @ 7:32 am

    Die Sache begann schon viel Früher.

    Adam und Eva haben Gott eine Kiwi geklaut. Daher musst Gott eine gerechte Strafe verhängen. Und die gerechte Strafe ist nicht einfach 3 Jahre Gefängnis, das wäre zuwenig für das Klauen einer Kiwi. Die gerechte Strafe ist der Tod. Adam und Eva mussten Sterben, und alle nachkommen auch. Alles andere Wäre nicht gerecht, weil Adam und Eva alles haten, und es die einzige Kiwi war, die gott besaß.

    Nach einiger Zeit tat es dem lieben gott leid, und er suchte einen Ausweg. Er sagte sich „Sie haben mir eine Kiwi geklaut, und das kann ich ihnen nicht vergeben. Wenn sie aber meinen sohn ermorden, dann vergebe ich ihnen. Also ist jesus für unser Pränatalen sünden hingerichtet worden.

    Wenn du anders reagieren würdest, und es für deine Vergebung nicht nötig wäre, nachdem man dir eine Kiwi geklaut hat, noch dein Kind grausam zu töten, dann verstehst du gott nicht.

  22. Alexander
    Februar 23rd, 2013 @ 8:08 am

    Er starb für SEINE Sünden weil er zu seiner Zeit ein verbrecherischer Terrorist war !!!

  23. Felix
    Februar 23rd, 2013 @ 8:45 am

    Das macht keinen Sinn, da gebe ich dir recht.
    Es macht aber deshalb keinen Sinn, weil wir den Begriff „Sünde“ falsch definieren. Damit ist nicht das (alltägliche) menschliche Fehlverhalten gemeint, welches sich von Generation zu Generation wiederholt, sondern etwas ganz anderes.
    „Mein Reich ist nicht von dieser Welt“ soll Jesus gesagt haben. Da liegt des Pudels Kern begraben. Seine Welt ist die rein geistige, in die wir auch kommen (sollen). Dies findest du wieder im Gleichnis vom „verlorenen Sohn“. Alles in der Bibel besteht letztlich aus Gleichnissen und nicht aus realen Tatsachen.

    Die „Sünde“ aber, die wirklich einzige („Erbsünde“ wird sie auch genannt), ist die, dass wir der Materie, der materiellen Welt aus eigenem Willen angehören, anstatt der geistigen. Jesus nun (auch hier als Gleichnis zu betrachten) ist von der geistigen Welt in die materielle Welt „hinabgestiegen“, hat sich uns als „unsereins“ = Mensch gezeigt, und ist gestorben, um zum „Vater“ (Gleichnis für die geistige Welt) zurück zu kehren. Seine Worte waren (unterstellen wir einfach mal, es sei so gewesen) „Ich lebe, und ihr sollt auch leben“; d.h. auch ihr kehrt mit mir ins geistige Reich zurück.
    Ähnliches sagte er vor seinem Kreuzestod den mit ihm gefolterten Verbrechern: „Gleich werdet ihr mit mir im Paradies sein“.

    So, liebe @avalon verstehe ich (niemand muss mir folgen) das Gleichnis für dieses „Sterben für unsere Sünden“. Nochmal: gemeint sind nicht unsere mehr oder weniger täglich begangenen „Sünden“.

    Diese Sichtweise macht mir diesen „Sündentod“ sehr verständlich.

    @avalon und @Musiker: Euer Dialog ist interessant und spannend. Er bewegt sich aber im rein materiellen Bereich, um den es in der Religion nicht geht. Natürlich kann jeder Atheist ein „guter“ Mensch sein; wer wollte daran zweifeln, ich kenne etliche. Es bedarf auch keines „Religionskonstruktes“ dafür. „Gut“ oder „schlecht“ kann der Mensch in jeder Weltanschauung sein. Und mit „Exegese“ läßt sich Glauben nicht erklären, allenfalls ein wenig Licht hinter den ja auch historischen Hintergrund bringen. Ist ja nicht verkehrt.
    Dem Geheimnis des „Warum“, „Woher“ und „Wohin“ des menschlichen Daseins kommt ihr aber mit eurer Argumentation nicht auf die Spur (und auch ich kann mich nur nähern). Ihr beide, jeder auf seiner Weise, bewegt euch an der Oberfläche (damit will ich nicht sagen, dass ihr etwa „oberflächlich“ seid – so bewerte ich eure Beiträge nicht).

    @avalon: Du stellst mir eine ebenso berechtigte wie unbequeme Frage :-). Einem anderen User, der fragte, was der Wille Gottes sei, habe ich kurz geantwortet: „Der Mensch solle sich nach seinem freien Willen entscheiden“. Diese Antwort wurde mit – bisher – 5 DRunter bewertet. Ich bleibe aber dabei.
    Wenn ich die „Wahrheit“ wüßte, hätte ich Angst vor mir selber. Ich kann mir also nur Vorstellungen machen, die auch völlig daneben liegen können.
    Meine Vorstellungen aber habe ich mir aus folgenden „Quellen“ zusammen gebastelt:

    – Der in der Bibel beschriebene „Sündenfall“; für mich bedeutet er – gleichnishaft – (ich nehme so etwas nicht wörtlich) den Fall der Seele aus dem geistigen Reich in die Materie. Nennen wir es mal ganz profan aus „Neugier“, aus dem Wunsche heraus, eigene Entscheidungen treffen zu wollen. Wie ein Kind trotzig und aus Wissbegierde Neues für sich entdecken will. Ein(e) gute(r) Erzieher(in) wird dies zulassen, damit das Kind aus eigener Erfahrung lernt, was gut oder schlecht ist. Das nenne ich dann, durch freien Willen zur Erkenntnis gelangen.

    – Aber auch aus neuer Zeit lese ich immer wieder in ernsthaften Nahtoberichten (es gibt auch da viel Schund und Blödsinn), wie diese Ansicht von mir bestätigt wird. Alle, wirklich alle und zwar aus allen Kulturen, Religionen und natürlich auch von Atheisten wird immer wieder bestätigt: sie standen dem Tode näher als jeder andere Mensch und erfuhren, wie befreiend sie sich unabhängig von der Materie (von Zeit und Raum) fühlten und wie unfreiwillig sie zurückkehrten

    – Auch die Berichte Platons (längst vor der Bibel) bestätigen diese schon von ihm berichteten Zustände.
    Immer ging es um die Freiwilligkeit, um die eigene Entscheidung.

    – Zu guter letzt noch sind es ernsthafte Berichte von Reinkarnationen

    Aber, liebe @avalon, ich kann mir die Finger wund schreiben und erreiche doch nichts. Woran liegt das? Nicht etwa, weil die anderen dumm sind, sondern dies hat zu tun mit dem „Zugang“ zu solchen Themen. Wer den (noch) nicht hat, der versteht nur „Bahnhof“ (das hat mit Intelligenz nichts zu tun).
    Wenn ich einem Menschen mehrere Mozart-Stücke zum Gehör gebe, er aber keinen Zugang zu dieser Art Musik hat, so nutzt es nichts. Genauso wenig wie das „Umsichwerfen“ mit Bibelstellen: es wird damit niemand erreicht, der nicht auch einen spirituellen Zugang hat.

    @avalon: Wir stellen also fest, dass wir in diesem Punkte konträre Meinungen vertreten. Ich halte das nicht für dramatisch, sondern für bereichernd und im positiven Sinne für spannend 🙂

  24. Ernst
    Februar 23rd, 2013 @ 9:44 am

    er war nachweislich ein Verbrecher und starb zu recht am Kreuz, das war seinerzeit durchaus gängige Praxis für solch Kriminelle.

  25. moiza
    Februar 23rd, 2013 @ 9:51 am

    was für ein Gezeter um diesen prähistorischen, arbeitsscheuen Spinner. Das Thema über solch einen billigen Kriminellen kann doch nun wirklich nicht so interessant sein Kinders.

  26. Alfred Mx
    Februar 23rd, 2013 @ 10:08 am

    Die zentrale Bedeutung des Sühnopfers sind Tatsachen, die allen anderen Dingen im Evangelium Lebendigkeit verleihen. Wenn die Reue nicht Wahrheit wäre, wäre unser Predigen vergebens; unsere Taufen und Konfirmationen bedeutungslos; Die Eucharistie wäre eine bedeutungsloser Hokuspokus in Worten; unsere Hoffnung auf das Ewige Leben entbehre der Grundlage; wir wären gefangen in unseren Sünden, und da wir Christen sind, wären wir die verachtenswürdigsten Menschen von allen. Eine Sache, die sich mit all diesem auseinandersetzt, kann nicht in Bedeutung zurückstehen.
    http://de.fairmormon.org/Jesus_Christus/S%C3%BChnopfer/HLT-Gedanken_zur_zentralen_Bedeutung_des_S%C3%BChnopfers

    Durch das Sühnopfer Christi hat Gottt den Menschen eine Zeit der Umkehr angeboten eine Umkehr die auch noch im Jenseits möglich ist,denn: Jesus ist nach seinem gewaltsamen Tod …
    19 In ihm ist er… auch hingegangen und hat gepredigt den Geistern im Gefängnis,
    20 die einst ungehorsam waren, als Gott harrte und Geduld hatte zur Zeit Noahs, als man die Arche baute, in der wenige, nämlich acht Seelen, gerettet wurden durchs Wasser hindurch.
    Hier sieht man, dass auch den verstorbenen Geistern im Gefängnis noch die Möglichkeit gegeben wird an Gott zu glauben und das Sühnopfer Jesu anzunehmen und seine Gebote zu halten um so aus den Zustand des Elend’s herauszukommen.
    Jesus hat gesagt: Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer Sünde tut, der ist der Sünde Knecht.
    Das bedeutet,dass, wer das Sühnopfer nicht annimmt, wird die Folgen, die durch Sünde entstehen, auch tragen müssen bis er wie ein kleines Kind wird, glauben an Christus ausübt. umkehrt und sich an den Geboten Gottes orientiert.
    Jesus hat gesagt: Joh 14,6 … Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater außer durch mich.
    Das heißt für mich, dass man nur durch Umkehr und durch das anerkennen des Sühnopfers Christi den Folgen der Sünde entgeht.

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